Chipkarten

Chipkarten sind die Könige unter den Plastikkarten

Wenn es um Plastikkarten geht, dann sind Chipkarten das Beste vom Besten – und natürlich auch die teuerste Variante unter den gängigen Plastikkarten. Diese Karten sind wahre Alleskönner. Sie sind entweder mit einem eingebauten integrierten Schaltkreis ausgestattet oder verfügen über einen winzigen Mikroprozessor. Die darauf gespeicherten Informationen können nur von speziellen Lesegeräten erkannt und entziffert werden. Chipkarten kommen deshalb fast ausschließlich in sensiblen Bereichen zur Anwendung. Darunter darf man sich alles vorstellen, was mit Geld und Finanzen zu tun hat – Kreditkarten sind zum Beispiel Chipkarten. Sie werden aber auch überall dort verwendet, wo es um extreme Sicherheitsbelange geht. Das kann etwa auf Flughäfen der Fall sein, bei der Bundeswehr, in Atomkraftwerken und medizinischen Forschungszentren.

Auch im Alltagsleben sind Chipkarten längst unerlässlich

Doch es müssen nicht immer nur die dramatischen und hochsensiblen Felder sein, auf denen die Chipkarten zum Einsatz kommen. Neben der Kreditwirtschaft wissen auch viele Arbeitgeber das kleine Plastikkärtchen zu schätzen. Damit wird im 21. Jahrhundert nämlich “gestempelt”. Das bedeutet, dass die Arbeitszeiterfassung über den Chip läuft. Oft sind mit diesen Karten also Türöffnerfunktionen verbunden. So wird nicht nur erfasst, wann der Angestellte morgens ins Haus kommt und wann er es wieder verlässt, auch der Gang in die Kantine kann auf diese Weise problemlos registriert werden. Das mag den einen oder anderen stören, aber es hat auch eine gute Seite: In aller Regel kann mit den Chipkarten auch gleichbargeldlos das Essen in der Kantine gezahlt werden.

Chipkarten werden auch für viele Ausweise genutzt. Ob Schüler- oder Studentenausweis, ob Kunden- oder Mitgliedskarte, sowie eine Plastikkarte persönliche schützenswerte Details über den Inhaber enthält, ist eine Plastikkarte mit Chip die ideale Lösung.